widerst at nd! - MUND: Samstag, 14.4.2007
MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
analle at no-racism.net
Fr Apr 13 22:21:44 CEST 2007
widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
www.no-racism.net/mund
MedieninhaberInnen seid Ihr!
Samstag, 14.04.2007
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A) INHALT
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 15.4.: Alfred Kirchmayr: Was ist Sicherheit
"Alois Reisenbichler - Stadtteilzentrum Simmering"
<verin.stadtteilz.simmering at chello.at>
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02 19.4.: "OPERATION SPRING" Sondervorführung samt Diskussion
"Schnittpunkt" <schnittpunkt at gmx.at>
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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03 Homosexuelle: VP-Donnerbauer gegen reine Notarslösung
"Rechtskomitee LAMBDA (RKL)" <office at RKLambda.at>
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04 Vermutungshaft, 1 Jahr Ehe, Kunstwerke
"SOS Mitmensch" <info at sosmitmensch.at>
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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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05 Omar Al-Rawi: Entsetzt über Gewalt und Terror
"Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen" <dieinitiative at gmx.at>
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06 Sudan: www.RettetDarfur.de - neue Menschenrechtsinitiative
"GFBV Hans Bogenreiter" <hans.bogenreiter at gfbv.at>
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LINKS / VERWEISE / HINWEISE
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07 Fast Food Nation im Votivkino
"Eva Brantner" <eva.brantner1 at chello.at>
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08 Underdogfilmfest - Program
Underdogfilmfest <info at underdogfilmfest.org>
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B) TEXTE
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 15.4.: Alfred Kirchmayr: Was ist Sicherheit
"Alois Reisenbichler - Stadtteilzentrum Simmering"
<verin.stadtteilz.simmering at chello.at>
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Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
ich erlaube mir an das Treffen der
Aktionsgemeinschaft Christinnen und Christen
für die Friedensbewegung
zu erinnern:
Nächstes Treffen der
Christinnen und Christen für die Friedensbewegung
Sonntag, 15. April 2007
14.00 Uhr Treffen
16.00 Uhr Inhaltlicher Schwerpunkt:
"WAS IST 'SICHERHEIT?' - Tiefenpsychologische Ein-Sichten in das
destruktive Zusammenspiel von Angst, Herrschaft und
Sicherheitsstreben".
Referent: Ak.Prof. DDr. Alfred Kirchmayr, katholischer Theologe,
Psychoanalytiker und Buchautor (u. a. "Religionsverlust durch religiöse
Erziehung?" gemeinsam mit Erwin Ringel).
Evangelische Pfarrgemeinde H. B., 1150 Wien, Schweglerstraße 39 (U3
Schweglerstraße)
Informationen über die Arbeit der Christinnen und Christen für die
Friedensbewegung gibt es unter
www.friedenschristinnen.at.tf
www.friedenschristen.at.tf ,
wo man / frau auch die Informationsblätter findet.
Mit den besten Wünschen für ein schönes Wochenende und einen
gesegneten Sonntag
sowie
mit solidarischen Friedensgrüßen
Alois Reisenbichler
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02 19.4.: "OPERATION SPRING" Sondervorführung samt Diskussion
"Schnittpunkt" <schnittpunkt at gmx.at>
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Aus gegebenem Anlass leiten wir folgende Einladung gerne weiter:
moving movies spezial gemeinsam mit der Evangelischen
Gefängnisseelsorge Wien laden zu einer Sondervorführung von
OPERATION SPRING samt Diskussion:
Donnerstag, 19. April 2007, 19 Uhr
Filmhaus-Kino am Spittelberg: 1070 Wien, Spittelberggasse 3
Hat der Rechtsstaat versagt?
Ein Dokumentarfilm arbeitet das größte Justizverfahren gegen
Afrikaner in Österreich auf.
Filmabend und anschließende Podiumsdiskussion mit:
Angelika Schuster und Tristan Sindelgruber (Filmemacher)
Lennart Binder (Anwalt)
VertreterIn des BM für Justiz
Gerhild Herrgesell (Landeskurator-Stellvertreterin)
Moderation: Udo Bachmair
Begrenzte TeilnehmerInnenzahl!
Wir bitten alle Interessierten um ehestmögliche verbindliche
Anmeldung unter: movingmovies at stadtkirche.at
Spende erbeten zur Deckung der Unkosten (ca. 8 Euro/Person für
Kino-/Filmmiete)
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Ihnen und euch!
Liebe Grüße,
Mario Rauter & Werner Geißelbrecht
(Lutherische Stadtkirche, Evangelische Pfarrgemeinde A. B. Wien -
Innere Stadt)
Zum Film:
Im Morgengrauen des 27. Mai 1999 stürmen 850 Polizisten Wohnungen
und Flüchtlingsheime in ganz Österreich. Der Codename der
Polizeiaktion ist "Operation Spring", es ist die größte
kriminalpolizeiliche Aktion seit 1945. Insgesamt werden an die
100 Afrikaner verhaftet.
Die Medien berichten von einem noch nie dagewesenen Erfolg der
Polizei im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität. Mit Hilfe
des ersten Großen Lauschangriffs sei es gelungen, die Bosse eines
international agierenden Nigerianischen Drogenrings festzunehmen.
In den folgenden Jahren entwickelt sich daraus das größte
Justizverfahren gegen Afrikaner in Österreich. Fast alle
Angeklagten werden verurteilt. Das gesamte Strafausmaß beträgt
mehrere hundert Jahre Haft.
OPERATION SPRING ist ein Dokumentarfilmthriller über die
Erprobung neuer Ermittlungsmethoden und Gesetze in Österreich.
Schritt für Schritt werden die damaligen Ereignisse aufgerollt
und die Hauptbeweismittel unter verschiedenen Blickwinkeln
akribisch untersucht.
Während zu Beginn den Schwierigkeiten der Polizei und des
Gerichts bei der Handhabung der neuen Ermittlungsmethoden und
deren Ergebnissen nachgegangen wird, nehmen die Ereignisse im
weiteren Verlauf eine immer bedrohlichere Entwicklung mit
kafkaesken Zügen.
Beteiligte der involvierten Seiten erzählen, was sie damals
erlebt haben, wie sie die Ereignisse wahrgenommen haben. Unter
ihnen Richter, Anwälte, ein Beamter aus dem Justizministerium,
ein ehemaliger Kronzeuge und ein verurteilter und inhaftierter
Afrikaner.
Darüber hinaus folgt der Film dem letzten noch offenen "Operation
Spring"-Prozess, der im Herbst 2003 zum dritten Mal neu
aufgerollt wird. Entwicklungen und Fragen, die in diesem
Verfahren auftauchen, werfen im Nachhinein ein neues Licht auf
die gesamten Operation Spring Prozesse.
Der Film stellt die Frage, ob die Angeklagten jemals die Chance
auf ein faires Verfahren hatten.
Presse-Stimmen: Ihre spannende, dabei stets sachliche
Auseinandersetzung mit der größten österreichischen Polizeiaktion
der Nachkriegsgeschichte (inklusive des ersten Lauschangriffs)
weckt überzeugend beträchtliche Zweifel an der Vorgangsweise von
Justiz und Medien ... (Die Presse)
"Operation Spring" erschüttert das Vertrauen in den Rechtsstaat
Österreich nachhaltig. (Profil)
An die 100 Afrikaner wurden inhaftiert und verurteilt: in
anfechtbaren Verfahren mit fadenscheinigen Begründungen, wie
Angelika Schuster und Tristan Sindelgruber in jahrelangen
Recherchen herausfanden und spannend wie eine Detektivstory
erzählen. (Neue Zürcher Zeitung)
Akribisch recherchiert und spannend wie in einem
Gerichtssaaldrama. In dieser Mobilmachung einer Wut, die auf
Fakten, nicht auf der Wahrheit, denn die wird hier nicht
verhandelt, beruht, liegt eine der großen Stärken von Operation
Spring. (RAY-Kinomagazin)
Dabei wird ein Justizskandal erkennbar, der eigentlich die
Republik erschüttern müßte: die Gewaltenteilung wird in
Österreich zu Gunsten der Polizei suspendiert. Die Justiz prüft
nicht mehr, was die Kollegen von der Exekutive vorbringen:
dubiose Übersetzungen, verschwommene Videos, vermummte Zeugen. In
einer aufgeklärten Republik müsste ein Film wie "Operation
Spring" eine Debatte über den Zustand der Rechtskultur auslösen
... (Berliner Zeitung)
Der berüchtigte Großeinsatz der österreichischen Kripo und von
Sondereinheiten und das sich daraus entwickelnde größte
Gerichtsverfahren gegen Afrikaner in Österreich bot Tristan
Sindelgruber und Angelika Schuster Anlass, aufzuzeigen, wie die
Kriminalisierung von Afrikanern auch laufen kann. Gleichzeitig
drängen sich Fragen, z.B. wie es um den österreichischen
Rechtsstaat bestellt ist, auf. (Kleine Zeitung Online)
Entstanden ist ein verstörendes - manchmal kafkaesk anmutendes -
Zeitporträt ... das Fragen stellt, wie z.B. welchen Wert
demokratische Grundrechte in unserer Gesellschaft noch haben.
(Kleine Zeitung Online)
Akribisch und geradlinig rollen die Filmemacher die
Strafverfahren auf und enthüllen dabei so unglaubliche Details,
dass dem Publikum förmlich die Spucke wegbleibt ... "Operation
Spring" bringt das österreichische Justizsystem gehörig in die
Bredouille. (Kurier)
Schuster und Sindelgruber nähern sich dem Thema sehr
zurückhaltend und vorsichtig. Umso schockierender sind die
Erkenntnisse ihrer Dokumentation, die den Glauben an ein
rechtsstaatliches System durchaus ins Wanken bringen können.
(Falter)
"Operation Spring" breitete minutiös einen Justizskandal um eine
Polizeiaktion gegen afrikanische Asylwerber aus. (Junge Welt)
Der Film legt diese Prozesse noch einmal dar und deckt dabei
grobe juristische Fahrlässigkeiten auf ... Weil aber der Erfolg
einer neuen Form der Kriminalitätsbekämpfung auf dem Spiel stand,
schien man solche Grauzonen bewusst in Kauf zu nehmen. (TAZ)
Schnittpunkt -
Sindelgruber Tristan, Film- & Multimediaproduktion
Große Sperlgasse 19/3
1020 Wien
Austria
UID-Nr.: ATU 46990608
Tel.+FAX: ++43-1-913 11 21
e-mail: schnittpunkt at gmx.at
web: www.schnittpunkt-film.com
www.operation-spring.com
member of: www.dok.at
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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03 Homosexuelle: VP-Donnerbauer gegen reine Notarslösung
"Rechtskomitee LAMBDA (RKL)" <office at RKLambda.at>
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Gleichgeschlechtliche Partnerschaften
VP-Donnerbauer gegen reine Notarslösung
Rechtskomitee LAMBDA: "Erfreulich konstruktives Gespräch"
Der ÖVP-Nationalratsabgeordnete Mag. Heribert Donnerbauer wandte
sich vorgestern im Gespräch mit einer Delegation des
Rechtskomitees LAMBDA (RKL) gegen eine reine Notarslösung. Der
Obfraustellvertreter des Justizausschusses kann sich die
Schliessung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften auch am
Standesamt vorstellen und ist strikt gegen eine "Ehe light".
Donnerbauer bekannte sich ausdrücklich als konservativer
Politiker, der nicht den Anspruch erhebe, die gesamte Bevölkerung
zu vertreten, sondern deren konservativen Teil. Eine "Ehe light",
also eine auch für heterosexuelle Paare offenstehende
eingetragene Partnerschaft, wie sie die Grünen und zuletzt auch
VP-Generalsekretär Missethon vorgeschlagen haben, lehnt er strikt
ab, weil sie eine Alternative zur Ehe schaffen und diese damit
untergraben würde.
Verständnis habe er hingegen für das Anliegen homosexueller
Paare, rechtlich gleich behandelt zu werden. Für die Forderung
nach Aufhebung des Eheverbots habe er zwar Verständnis, die
Zivilehe halte er aber zur Zeit für unrealistisch. Er befürworte
eine eingetragene Partnerschaft, wobei der Ort der Eintragung für
ihn von untergeordneter Bedeutung sei. Auch eine Eintragung beim
Standesamt könne er sich gut vorstellen.
Kein Notars-Monopol
Nachdrücklich wandte sich Donnerbauer gegen eine reine
Notarslösung. Sollte die Eintragung nicht am Standesamt erfolgen,
so dürfte den NotarInnen kein Monopol zugeschanzt werden sondern
müssten solche Partnerschaften selbstverständlich auch bei den
RechtsanwältInnen geschlossen werden können.
"Das Gespräch war erfreulich konstruktiv", sagt der Wiener
Rechtsanwalt und Präsident des RKL, Dr. Helmut Graupner, "Und wir
werten es als positives Zeichen, dass sich der Stellvertreter Dr.
Fekters im parlamentarischen Justizausschuss das Standesamt für
die Schliessung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften gut
vorstellen kann".
Das 1991 gegründete Rechtskomitee LAMBDA (RKL) arbeitet
überparteilich und überkonfessionell für die umfassende
Verwirklichung der Menschen- und Bürgerrechte
gleichgeschlechtlich l(i)ebender Frauen und Männer. In seinem
Kuratorium vereinigt es so prominente Mitglieder wie
Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer, NRPräs. Mag. Barbara
Prammer, die vormalige Justizministerin Mag. Karin Gastinger,
Präs. NRAbg.a.D. Peter Schieder, NRAbg. Mag. Terezija Stoisits,
den Generaldirektor für öffentliche Sicherheit Dr. Erik Buxbaum,
die Präsidentin der Vereinigung der österreichischen Richterinnen
und Richter Dr. Barbara Helige, die Vizepräsidentin der
Rechtsanwaltskammer Wien Dr. Elisabeth Rech, den
Vorstandsvorsitzenden der D.A.S.-Rechtsschutzversicherung Dr.
Franz Kronsteiner, den Präsidenten des Weissen Rings Dr. Udo
Jesionek, den Generalsekretär von Amnesty International
Österreich Mag. Heinz Patzelt und die bekannten
Menschenrechtsexperten Dr. Lilian Hofmeister und Univ.-Prof. Dr.
Manfr ed Nowak, die Verfassungsexperten Univ.-Prof. Dr.
Christian Brünner, Univ-Prof. Dr. Bernd-Christian Funk,
Univ.-Prof. Dr. Heinz Mayer und Univ.-Prof. Dr. Ewald Wiederin,
den renommierten Kinder- und Jugendpsychiater Univ.-Prof. Dr. Max
Friedrich und die Kinder- und JugendanwältInnen von Wien DSA
Monika Pinterits und Dr. Anton Schmid, die Sexualwissenschafter
Univ.-Prof. Dr. Josef Christian Aigner, Prof. Dr. Rotraud Perner
und Mag. Johannes Wahala, den Theologen Univ.-Prof. Dr. Kurt
Lüthi, Life-Ball-Organisator Gery Keszler, Entertainer Günter
Tolar u.v.a.m. Das 15jährige Bestehen des Rechtskomitees LAMBDA
(RKL) wurde am 2. Oktober 2006 mit einem historischen Festakt im
Nationalratssitzungssaal des Parlaments in Wien gefeiert. Dieser
weltweit ersten Ehrung einer homosexuellen
Bürgerrechtsorganisation in einem nationalen Parlament wohnten
unter den über 500 TeilnehmerInnen auch höchste RepräsentantInnen
aus Justiz, Verwaltung und Politik bei.
Rückfragehinweis: 0676/3094737; 01/8766112, office at RKLambda.at,
www.RKLambda.at
13.04.2007
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04 Vermutungshaft, 1 Jahr Ehe, Kunstwerke
"SOS Mitmensch" <info at sosmitmensch.at>
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*** Vermutungshaft aussetzen
*** Kundgebung: 1 Jahr Ehe ohne Grenzen
*** Kunstauktion 07 - Werke online
*** Veranstaltungstipps
*** VERMUTUNGSHAFT AUSSETZEN
Das Fremdenrechtspaket sieht vor, dass AsylwerberInnen aufgrund
bloßer Vermutungen in Schubhaft genommen werden können. Lediglich
die Annahme, ein anderes "Dublin"-Land könne für das
Asylverfahren zuständig sein, reicht für die Inhaftierung.
Der Verwaltungsgerichtshof hält diese Bestimmung für
menschenrechtswidrig und hat den zuständigen
Verfassungsgerichtshof um eine entsprechende Prüfung ersucht.
Geschieht nichts, werden hunderte Flüchtlinge aufgrund dieser
wackeligen Rechtsgrundlage eingesperrt, bis der Gerichtshof sich
- voraussichtlich im Herbst - mit der Frage beschäftigen kann.
SOS Mitmensch fordert deshalb als Sofortmaßnahme von
Innenminister Günther Platter die Freilassung aller Betroffenen
und ein Aussetzen dieser Vermutungshaft.
> http://www.sosmitmensch.at/stories/1449/
*** KUNDGEBUNG: 1 JAHR EHE OHNE GRENZEN
Seit einem Jahr fordern binationale Paare jeden Mittwoch vor dem
Innenministerium ihr Recht auf Famlienleben ein. Bislang mit gut
überschaubarem Erfolg. Da könnte sich nun vielleicht etwas
bewegen. Derzeit wird in der Regierungskoalition (und vor allem
in der Kanzlerpartei) darüber beraten, ob denn in Bezug auf das
Fremdenrecht nicht doch Handlungsbedarf bestünde.
Da sich in der Politik Handlungsbedarf nicht immer nur nach
sachlicher Notwendigkeit bemisst, sondern manchmal auch danach,
wie laut ein Anliegen vorgetragen wird, wäre jetzt sicher der
richtige Zeitpunkt den Klärungsprozess durch zahlreiches
Erscheinen bei der "Ehe ohne Grenzen"-Kundgebung am 18. April
2007 zu unterstützen. >> http://www.sosmitmensch.at/stories/1484/
*** KUNSTAUKTION 07 - WERKE ONLINE
Am 24. Mai findet die diesjährige Kunstauktion zugunsten SOS
Mitmensch statt. Ab heute können Informationen zur Auktion im
Besonderen die Werke auf der Auktions-Website angesehen werden.
Ein Katalog wird auf Wunsch zugesandt. >>
http://kunst7.sosmitmensch.at
*** VERANSALTUNGSTIPPS
Am Samstag, den 14. April kommt im Burgtheater "Das Haus des
Richters" von Dimitré Dinev unter der Regie von Niklaus Helbling
zur Uraufführung. Dinev ist in den 90ern aus Bulgarien geflohen
und gilt als wichtiger zeitgenössischer Autor. FreundInnen von
SOS Mitmensch kennen ihn auch von der Eröffnung der "Limited
Lounge" vergangenen Sommer. Auch die Iriepathie waren Opener des
"Gastgartens für Illegale". Sie und nahezu die gesamte Creme de
la Creme der gedeihlichen Roots/Ragga/Riddim/Reggae-Szene in
Österreich spielen am 22. April 2007 zugunsten von Asyl in Not im
Wiener WUK auf. >> http://www.burgtheater.at,
http://www.sundayfestival.at
*** Ende
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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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05 Omar Al-Rawi: Entsetzt über Gewalt und Terror
"Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen" <dieinitiative at gmx.at>
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Omar Al-Rawi: Entsetzt über Gewalt und Terror
Wiener SPÖ-Gemeinderat und Integrationsbeauftragter der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich verurteilt
Terroranschläge
"Schockiert und entsetzt" zeigte sich am Freitag der Wiener
SPÖ-Gemeinderat und Integrationsbeauftragte der Islamischen
Glaubensgemeinschaft in Österreich, Omar Al-Rawi angesichts der
jüngsten Eskalation von Gewalt und Terror in Marokko, Algerien
und im Irak. Er verurteile die Anschläge mit aller
Entschiedenheit, so Al-Rawi, und drückte den Angehörigen der
Opfer seine aufrichtige Anteilnahme aus.****
Al-Rawi sprach zudem von "höchst bedauerlichen Rückschritten auf
dem Weg zur nationalen Versöhnung in diesen Ländern",
nichtsdestotrotz müsse der "ursprünglich erfolgsversprechende
eingeschlagene Weg unbedingt weitergeführt werden". Denn weder im
Irak noch in den Maghreb-Staaten noch in anderen islamischen
Ländern seien die Menschen an einer Unterstützung von Gewalt und
Terrorismus interessiert, ganz im Gegenteil: "Die überwältigende
Mehrheit der Bevölkerung in diesen Ländern möchte ganz einfach
ein Leben in Frieden!" Und eben dieses Ziel gelte es auch zu
unterstützen. "Denn das haben sich alle Menschen auf der Welt
verdient!"
(Schluss) ah
--
Dipl.Ing.Omar Al Rawi
Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen
0650 383 19 42 Fax. 0043 1 533 47 27 9351
--
Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen
www.islaminitiative.at
e-mail:dieinitiative at gmx.at
für Rückfragen und Korrespondenz kontaktieren sie bitte:
Omar Al Rawi +43-650-3831942 al-rawi at gmx.at
Amina & Tarafa Baghajati +43-1-2595449 baghajati at aon.at
Mouddar Khouja +43-6991-9685096 referent at derislam.at
Andrea Saleh +43-664-4147620 frauen at derislam.at
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06 Sudan: www.RettetDarfur.de - neue Menschenrechtsinitiative
"GFBV Hans Bogenreiter" <hans.bogenreiter at gfbv.at>
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FAIRPLANET & GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKER
PRESSEMITTEILUNG Berlin, den 13. April 2007
'Völkermord. Bitte nicht stören!'
Fairplanet und die Gesellschaft für bedrohte Völker starten eine
gemeinsame Initiative für Frieden im Sudan und launchen das Portal
www.RettetDarfur.de
Im Vorfeld des dritten Global Day for Darfur am 29. April starten
Fairplanet und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ihre
gemeinsame Initiative RettetDarfur.de. Mit einer breit angelegten
Informationskampagne möchten Fairplanet und die GfbV über die
Tragweite der seit vier Jahren andauernden Verbrechen im Westen
des Sudan informieren und für die Thematik sensibilisieren.
Wichtigstes Instrument ist dabei das Onlineangebot
www.RettetDarfur.de, das ab sofort einen einfachen Zugang zu
Informationen und Petitionen ermöglicht. Der bewusst provokant
formulierte Slogan der Kampagne, die sich an die breite
Öffentlichkeit, die Politik, aber auch Medien richtet, ist
'Völkermord. Bitte nicht stören!'.
Denn Fakt ist: Bis heute konnte sich die internationale
Gemeinschaft nicht dazu entschließen, dem Genozid in Darfur mit
wirksamen Schritten entgegenzutreten. Zur Pressekonferenz am 27.
April, über die wir Sie in Kürze detailliert informieren, werden
auch prominente Teilnehmer erwartet.
Konzeptionell gehen Fairplanet und die GfbV mit ihrer Kampagne
einen innovativen Weg: Sie verzichten bewusst darauf, das Leid
der Betroffenen darzustellen. "Unser Ziel ist es, die
Konsequenzen dieses Völkermordes assoziativ erfahrbar zu machen",
so Projektleiterin Ute Schechtel von Fairplanet. Mit
www.RettetDarfur.de wollen Fairplanet und die GfbV nicht nur
informieren, sondern vor allem dazu animieren, selber aktiv zu
werden und Stellung zu beziehen.
Weitere Instrumente der Kampagne sind mehrere themenbezogene
Videoclips des renommierten New Yorker Filmemachers Noaz Deshe
sowie 'Völkermord. Bitte nicht stören!'-Türhänger, die das
klassische Flugblatt ersetzen. Noaz Deshe hat sich der Thematik
suggestiv genähert; in seinen künstlerisch anspruchsvollen Clips
visualisiert er das Verschwinden von Menschen. Die Filme werden
zunächst auf der Pressekonferenz präsentiert; am Global Day for
Darfur sind sie auf der Videoleinwand des Sony Centers am
Potsdamer Platz zu sehen.
Hintergrund: Seit vier Jahren lässt die sudanesische Regierung
planmäßig und kontinuierlich große Teile der schwarzafrikanischen
Bevölkerung Darfurs von arabischen Reitermilizen vertreiben. Fast
die Hälfte der Dörfer im Westen des Sudan wurde mittlerweile
zerstört. Das Regime Bashir setzt Armee-Einheiten ein, die sich
an den Einzeltötungen und Massakern der Milizen beteiligen.
Augenzeugen berichten, dass die Milizionäre bei ihren Überfällen
regelmäßig von Soldaten unterstützt werden oder Schützenhilfe aus
der Luft bekommen. Nach Schätzungen der GfbV sind seit Beginn des
Völkermords vor vier Jahren bis zu 400.000 Menschen in Darfur
getötet worden, rund zwei Millionen wurden vertrieben. Drei
Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe. Der Konflikt
greift zunehmend auch auf den Tschad und die Zentralafrikanische
Republik über.
Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Ulrich Delius, Afrika-Referent
der GfbV, zur Verfügung. Sie erreichen ihn unter tel. 0160.9567
1403
Pressekonferenz, am 27. April 2007, im Hotel Albrechtshof,
Albrechtstr. 8, 10117 Berlin um 10:45 Uhr.
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme an im Pressebüro Rebecca Gerth,
Kastanienallee 73, 10435 Berlin, tel. 030.28 59 93 39, fax 030.28
59 93 39, mobil: 0178.389 88 08, presse at RettetDarfur.de.
www.RettetDarfur.de
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Gesellschaft fuer bedrohte Voelker e.V. (GfbV)
Inse Geismar, Pressereferentin
Postfach 2024, D-37010 Goettingen
Tel.+49/551/49906-25, Fax:++49/551/58028
E-Mail: presse at gfbv.de, Homepage:http://www.gfbv.de
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07 Fast Food Nation im Votivkino
"Eva Brantner" <eva.brantner1 at chello.at>
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ab 20. April bringt das Votivkino den Film FAST FOOD NATION von
Richard Linklater in englischer OF mit deutschen Untertiteln (USA
2006).
FAST FOOD NATION erzaehlt die Geschichte von Don Henderson, dem
Marketingchef der Fast-Food-Kette Mickey's. Als sich
herausstellt, dass mit Kolibakterien verseuchtes Fleisch in den
Verkaufschlager "The Big One" gelangt ist, macht es sich
Henderson zur Aufgabe, dem Skandal auf die Spur zu kommen. Es
beginnt eine Reise, die Dons Blick auf sein Unternehmen
grundlegend veraendert. In Texas, wo die Burger produziert
werden, muss er erkennen, dass der unersaettliche Appetit
Amerikas auf Fast Food ein im wahrsten Sinne des Wortes
schmutziges Geschaeft ist: Fernab der Firmenzentrale in
Kalifornien eroeffnet sich ihm die bittere Realitaet illegaler
Immigranten, die Wahrheit ueber brutale Schlachtmethoden und die
Gruende fuer die miserable Qualitaet des Burgerfleisches. Er
erfaehrt auch, dass sein Arbeitgeber all das nicht nur billigend
in Kauf nimmt, sondern ursaechlich dafuer verantwortlich ist.
Informationen zum Film:
http://www.votivkino.at/textkurz/k1494ffn.htm
Ich ersuche um Vorankuendigung und stehe fuer Fragen gerne zur
Verfuegung.
Mit besten Gruessen, Eva Brantner
Eva Brantner
VOTIVKINO Marketing
Mariahilferstrasse 58/7, 1070 Wien
T: (01)523 43 62-28
e.brantner at votivkino.at
www.votivkino.at <http://www.votivkino.at/>
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08 Underdogfilmfest - Program
Underdogfilmfest <info at underdogfilmfest.org>
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UNDERDOGFILMFEST - PROGRAM
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for english version scroll down
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Underdogfilmfest 2007 - Programm ist online!
Das Programm des Underdogfilmfest 2007 ist nun online und über
http://underdogfilmfest.org/2007/programm/ abzurufen. Mit mehr als 150
Filmen ist es auch dieses Jahr wieder ein sehr dichtes geweorden.
Lg, das underdog team
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english
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Underdogfilmfest 2007 - Program published!
The program is now available at: http://underdogfilmfest.org/2007/programm/
. With more than 150 films this year, it's again a tight one!
Best wishes, your underdog team
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C) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich: Ihr.
E-Mail-Adresse für Beiträge: widerstand at no-racism.net geschickt.
widerst at nd MUND und alle Termine täglich aktualisiert im Web:
http://www.no-racism.net/MUND
Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
unzensurierte und möglichst rasche Information über gesellschafts-
politisch relevante Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu
Widerstand und Antirassismus sowie verwandte Themen.
sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des AutorIn
enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
Hinweis, wo weitere Informationen eingeholt werden können.
Bitte keine Attachments!
Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem
jeweiligen AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.
Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
Da Fehler nicht ausgeschlossen sind, bitten wir, nicht veröffentlichte
Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.
Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.
Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den
betreffenden Adressaten weiterleiten, aber nicht im MUND
veröffentlichen.
Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
archiviert.
Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*
Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.
Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
extra schicken lassen:
Ein kurzes Mail an widerstand at no-racism.net genügt.
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D) VERTEILERLISTE
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Zur Eintragung in diesen Verteiler bitte direkt subskribieren unter
http://mailman.no-racism.net/mailman/listinfo/analle
oder von der einzutragenden Adresse
aus ein mail schicken an:
admin at no-racism.net
mit folgendem Text:
subscribe no-racism
Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!
Zur Austragung aus dieser Liste bitte an <admin at no-racism.net
ein mail mit dem Text
unsubscribe no-racism
Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!
REDAKTIONELLES:
Diese Ausgabe hat Albert Brandl <albert.brandl at chello.at> aus Einsendungen an
<widerstand at no-racism.net> zusammengestellt.
Bitte keine Attachments! (werden nicht angenommen)
Für diese Ausgabe nicht aufgenommen: Ein schwedischsprachiger Beitrag
Redaktionsschluss für diese Ausgabe: 22:00 Uhr
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