widerst at nd mund - Freitag, 11. Mai 2007

MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst analle at no-racism.net
Fr Mai 11 06:54:16 CEST 2007


widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst

Freitag, 11. Mai 2007

Medieninhaberinnen & Medieninhaber seid Ihr
www.no-racism.net/mund




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A) INHALT
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AKTIONEN, ANKÜNDIGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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01   12. Regenbogenparade am 30. Juni 2007 mit fulminantemShowprogramm
   von  Homosexuelle Initiative (HOSI) Wien <office at hosiwien.at>
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02   [SLP-Pressemeldung] 11.5.,Veranstaltung: Antikriegs-Aktivist aus USA in
Wien
    von  Sozialistische LinksPartei <slp at slp.at>
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03  GA: reminder: Drag King Buchpräsentation+Party, Kino-Sondervorstellung
   von  Andersrum Wien <andersrum.wien at gruene.at>
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04   SONNTAGS/HÖRBAR ABSTRAKT: TUNEFISCH (a) live
   von  Kim-pop.org <info at kim-pop.org>
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05  [Depot-news] Programm 14.-16.Mai
   von  depot-news at mailman.sil.at <depot-news at mailman.sil.at>
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WIDERSTAND GEGEN G 8
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06  [Gipfelsoli Newsletter] Heiligendamm
von Öffentlicher Verteiler der Gipfelsoli-Infogruppe
    <gipfelsoli-l at lists.nadir.org>
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07  ASt - Spontandemos in Deutschland angesichts der Repression gegen G8
    von   ASt-LFI <ast-lfi at gmx.net>
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B) TEXTE
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AKTIONEN, ANKÜNDIGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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01    12. Regenbogenparade am 30. Juni 2007 mit fulminantemShowprogramm
   von  Homosexuelle Initiative (HOSI) Wien <office at hosiwien.at>
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Medienaussendung der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien vom 10. Mai 2007

12. Regenbogenparade am 30. Juni 2007 mit fulminantem Showprogramm

"Die Abschlusskundgebung zur Regenbogenparade wird dieses Jahr nicht auf dem
Heldenplatz, sondern auf dem Schwarzenbergplatz vor dem Hochstrahlbrunnen
über die Bühne gehen. Die Höhepunkte der fünfstündigen 'Celebration' von 17
bis 22 Uhr stehen bereits fest", berichtete Christian Högl, Obmann der
Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien, die die Parade seit 2003 organisiert.

Zwei Power-Frauen: Marla Glen und Marianne Mendt

Musik, die Grenzen überschreitet und viele Menschen berührt - diesem selbst
gewählten Anspruch wird Marla Glen ganz sicher gerecht, wenn der
internationale Stargast den Schwarzenbergplatz zum Kochen bringen wird.
Glens Musik ist am ehesten dem Soul, Jazz oder Funk zurechnen. Sich in eine
Schublade pressen lässt sich die Sängerin mit der enormen Bühnenpräsenz, bei
der Ausstrahlung und Gesang ineinander verschmelzen, jedoch nicht.

Mit Marianne Mendt wird ein weiterer Star ersten Rangs und ein echtes
österreichisches Urgestein auf der "Celebration"-Bühne stehen. Die Sängerin,
die 1970 mit "A Glock'n, die 24 Stunden läut'" den Durchbruch schaffte, zu
den BegründerInnen des Austro-Pop zählt und seither neben ihrer
musikalischen Karriere, nicht zuletzt als Jazz-Interpretin, auch eine
beispiellose Karriere als Schauspielerin gemacht hat, wird gemeinsam mit
ihrer Band zehntausende Paraden-BesucherInnen begeistern.

Saturday Night Fever

Außerdem wird das Publikum dem Samstagnacht-Discofieber der guten alten
1970er Jahre erliegen, das die gleichnamige Musik- und Tanzshow "Saturday
Night Fever - The Seventies Disco Music Show" auslösen wird. Natürlich mit
legendären Bee Gees-Ohrwürmern wie "Staying Alive" und Kultklassikern von
Boney M., Village People u. a. Choreografische Höchstleistungen gepaart mit
gesanglichen Sternstunden werden für glänzende Augen beim Publikum sorgen.

Starmania goes Regenbogen

Falco, Johnny, Martin und Tom, vier erfolgreiche Teilnehmer der Endrunde des
ORF-Quotenhits Starmania, werden ebenfalls auf der Celebration-Bühne stehen.
Der neue programmatische Name ihrer Boygroup - jetzt anders! - passt perfekt
zum Paraden-Abschlussevent, denn Anderssein ist an diesem Tag Programm.

Mit Tanja Dickbauer wird sich eine weitere Starmania-Teilnehmerin die Ehre
geben. Sie wird ihren neuen Song präsentieren, der Teil einer großangelegten
Jugend-Präventionskampagne der AIDS-Hilfe Wien und der Österreichischen
Gewerkschaftsjugend ist.

"Pride Guide" erscheint morgen

Vor der Parade steht Wiens lesbisch/schwule und Transgender-Community den
ganzen Juni über unter dem Motto "Vienna Pride". Das vollständige Programm
dieses Pride-Monats hat die HOSI Wien in einer 40-seitigen Broschüre
zusammengefasst, die ab morgen gratis in der Wiener LSBT-Szene aufliegen
wird bzw. als PDF zum Download auf dem Paraden-Website bereitsteht. Dort
finden sich auch alle wichtigen Informationen rund um die Regenbogenparade:
www.regenbogenparade.at

Weitere Infos zu den Showacts finden sich auf:
Marla Glenn: www.marlaglen.de
Marianne Mendt: www.mariannemendt.at
Jetzt anders!: www.jetztanders.at

HINWEIS für die RedakteurInnen: Ab heuer wurde die Schreibweise der
Regenbogenparade offiziell geändert: Der Bindestrich entfällt.

Rückfragehinweis:
Ute Stutzig, Presse: Tel. 0650-90 80 188
Barbara Süss, Presse: Tel. 0680-30 11 575
Christian Högl, Organisation: Tel. 0699-11 81 10 38
office at hosiwien.at, www.hosiwien.at
ZVR-Nr.: 524 534 408



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02   [SLP-Pressemeldung] 11.5.,Veranstaltung: Antikriegs-Aktivist aus USA in
Wien
    von  Sozialistische LinksPartei <slp at slp.at>
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Eine Pressemitteilung der Sozialistischen LinksPartei (SLP)

11.5., Veranstaltung: Antikriegs-Aktivist aus USA in Wien

Internationale Solidarität statt Anti-Amerikanismus

Die Sozialistische LinksPartei (SLP) lädt am 11. Mai zu einer
Veranstaltung mit Jesse Lessenger, Antikriegs-Aktivist und Sozialist aus
Boston, USA. Jesse wird von den Bewegungen gegen Krieg und
Irak-Besatzung in den USA berichten. Dort macht "Socialist Alternative"
durch verschiedene Kampagnen den Kriegstreibern aus Regierung und
Wirtschaft das Leben schwer. Nicht "DIE USA" sind das Problem, sondern
der Kapitalismus und die damit einhergehende Aufrüstung und Kriegsgefahr
- ob in Amerika, Europa oder Asien.

Freitag, 11. Mai, 19 Uhr, "Amerlinghaus", Wien 7., Stiftgasse 8 (nahe
U3-Neubaugasse bzw. Linie 49)



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03  GA: reminder: Drag King Buchpräsentation+Party, Kino-Sondervorstellung
   von  Andersrum Wien <andersrum.wien at gruene.at>
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Liebe FreundInnen,

hier nochmal zwei Veranstaltungstipps:


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Drag King Buchpräsentation und Party
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Am 11.5. präsentieren die Linken Emanzen das Buch "Drag Kings. Mit
Bartkleber
gegen das Patriarchat". Anschließend Party im Fluc!
mehr: http://www.gruene-andersrum.at/linke_emanze/artikel/lesen/15742/


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Kino Sondervorstellung: An Inconvenient Truth
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Die Grüne Klubobfrau Maria Vassilakou, Gemeinderat Marco Schreuder und die
Grünen Andersrum laden Euch herzlich zu einer Kino-Sondervorstellung
anlässlich der Grünen Energiesparwochen ein.

Am Dienstag, den 15.5.07 um 19:30 Uhr zeigen wir den preisgekrönten Film "An
Inconvenient Truth - Eine unbequeme Wahrheit" des ehemaligen amerikanischen
Vizepräsidenten Al Gore. Geschlossene Vorstellung, Eintritt frei!

An Inconventient Truth - Eine unbequeme Wahrheit (OmU)

Die Menschheit sitzt auf einer Zeitbombe. Wenn die große Mehrheit der
internationalen WissenschafterInnen recht hat, bleiben uns nur noch zehn
Jahre, um eine große Katastrophe abzuwenden, die das Klima unseres Planeten
zerstören wird. Die Folge werden extreme Wetterveränderungen sein, Fluten,
Dürren, Epidemien und tödliche Hitzewellen von ungekanntem Ausmaß - eine
Katastrophe, die wir selbst verschulden. Das klingt wie nach einem Rezept
für
schwermütigen Trübsinn und pessimistische Kassandra-Rufe? Warten Sie's ab!
Auf
den Filmfestivals von Sundance und Cannes sorgte "An Inconvenient Truth -
Eine
unbequeme Wahrheit" für Furore.

Darsteller: Al Gore
USA 2006, ca 100 Minuten
Regie: Davis Guggenheim

Dienstag 15.5.07, 19:30 Uhr
"An Inconvenient Truth - Eine unbequeme Wahrheit"
Cinemagic, ehemaliges Opernkino
Friedrichstraße 4, 1010 Wien

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir für diesen Film keine
Online-Werbung
machen, sondern nur persönliche Einladungen verschicken. Ihr könnt diese
Einladung aber gerne weiterleiten.

http://www.gruene-andersrum.at/




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04   SONNTAGS/HÖRBAR ABSTRAKT: TUNEFISCH (a) live
   von  Kim-pop.org <info at kim-pop.org>
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SONNTAGS/HÖRBAR ABSTRAKT

so 13.05.2007 SONNTAGS ABSTRAKT

TUNEFISCH (a)

20:30
postgarage, dreihackengasse 42, 8020 graz
eintritt frei!!!
alle cocktails um 4 ?!

fr 11.05.2007 HÖRBAR ABSTRAKT

Der Gottvater und seine Kinder

20:30 - 22:30
auf der frequenz von radio helsinki - 92,6 MHz; wiederholungen der sendung
am mittwoch, 00:00 - 02:00 uhr, ebenfalls auf radio helsinki
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SONNTAGS ABSTRAKT: Tunefisch (a)
Vom proberaum auf die show bühne von Sonntags Abstrakt. Mir haben die fische
erzählt, dass sie 382 jahre im proberaum verbracht haben und jetzt das
ergebnis ihrer lichtschwachen odyssee zu präsentieren bereit sind. Ganz
glaube ich ihnen die 382 jahre ja nicht, aber zumindest verspricht so
intensives untertauchen ein sehr eigenständiges ausgegorenes ergebnis. Oder
fischsuppe.
Die musik von Tunefisch ist frei improvisiert und weigert sich herkömmliche
kompositionsschemata als gegeben hinzunehmen. Analoge und digitale
elemente - und deren abwandlungen durch real-time mixing oder phrase
looping - verschmelzen zu äusserst organischen, leicht autistischen
klanggebilden. Dazu wird das auge durch live erzeugte visuals stimuliert,
alle sinne werden in einer art unterwassermassage durchgeknetet. Irgendwie
fühlt sich die musik von Tunefisch wirklich so an, als würde man durch ein
meer von seltsamen, manchmal alt-bekannten und gerade deshalb ungewohnten,
klängen tauchen. Alles auf eine hypnotische art so fern und unwirklich,
obwohl es nur das wasser auf unserer haut ist. So etwas passiert nur unter
wasser.... oder bei sehr grosser hitze.... oder diesen Sonntag in der
Postgarage.


HÖRBAR ABSTRAKT: Der Gottvater und seine Kinder
Anlässlich der Entdeckung einer Neuerscheinung überschüttet Euch Lonestar
mit Göttlichkeit. Das neue Album ist Super Ready / Fragmenté von den Young
Gods. Weil uns Fragmente natürlich zu wenig sind machen wir einen
ordentlichen Brocken daraus und schlagen The Young Gods play Kurt Weill
drauf. Damit die Kinder nicht ganz unbeaufsichtigt spielen beteiligt sich
der Godfather des Industrial Jim Foetus mit seinen Projekten Foetus. und
Wiseblood.. Lonestar wünscht tiefe Kontemplation. Amen!




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05  [Depot-news] Programm 14.-16.Mai
   von  depot-news at mailman.sil.at <depot-news at mailman.sil.at>
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Montag, 14. Mai, 19.00
ÖH-Wahlen
Zwiegespräche der SpitzenkandidatInnen

Von 22. bis 24. Mai ist es wieder so weit: Circa 220.000 Studierende sind
aufgerufen, ihre Studien- und Universitätsvertretung zu wählen. Auch heuer
kommt wieder die Frage nach der Legitimation dieser gesetzlichen
Interessensvertretung auf, weil seit Jahren die Wahlbeteiligung nur bei etwa
30
Prozent liegt. Dabei gibt es in vielen Bereichen dringenden Diskussions- und
Handlungsbedarf: von Studiengebühren und Sozialdienst über
Zugangsbeschränkungen bis hin zur aktuellen Hochschulreform nach Bologna.
Und
wie viel Einfluss hat die ÖH überhaupt?
In aufeinander folgenden Zweiergesprächen diskutieren die
SpitzenkandidatInnen
der Fraktionen der Bundesvertretung.

Samir Al-Mobayyed, AG
Hartwig Brandl, FLÖ
Fanny Rasul, GRAS
Lisa Schindler, VSStÖ
Natascha Wanek, KSV-LiLi
Philipp Weingartshofer, LSF
Moderation: Anita Zielina, derStandard.at



Dienstag, 15. Mai, 19.00
Ravensbrückerinnen
kinokis mikrokino #143

"Irmas Zeit" begleitet Irma Trksak, die als Widerstandskämpferin 1941 ins
Frauen
KZ Ravensbrück deportiert wurde, auf einer Zeitzeuginnenreise durch
Oberösterreich. Seit Jahrzehnten ist sie als Sekretärin der
Lagergemeinschaft
Ravensbrück tätig, um ihre politische Lebenserfahrung an die nächsten
Generationen weiterzugeben.
"In Erdberg steht ein Häuserl" dokumentiert einen Spaziergang mit Hermine
Jursa,
Widerstandskämpferin, Kommunistin, Ravensbrückerin durch den 3. Bezirk. Zu
den
Wohnungen, in denen sie gewohnt, gelebt, politisch gearbeitet hatte,
verraten
und verhaftet wurde.

Irmas Zeit (A 2007), Regie: Alenka Maly und Roland Freinschlag, 33 Min.
In Erdberg steht ein Häuserl (A 2000), Regie: Tina Leisch, 44 Min.

Filmvorführungen in Anwesenheit von Irma Trksak, Alenka Maly und Tina Leisch

Dieser Filmabend ist ein Beitrag anlässlich des 60jährigen Bestehens der
Österreichischen Lagergemeinschaft Ravensbrück und Freundinnen, das am 1.
Juni
um 15.30 Uhr mit einem Festakt im Parlament gewürdigt wird.



Mittwoch, 16. Mai, 19.00
Jüdisches Leben in Wien nach 1945
Resümee und Perspektiven

Die prosperierende jüdische Gemeinde Wiens, vor dem "Anschluss" 1938 mit
über
180.000 Mitgliedern eine der größten Europas, wurde gewissermaßen zweimal
zerstört: Einmal durch die Vertreibung und Ermordung durch die
Nationalsozialisten und ihre HelferInnen, ein zweites Mal durch die Republik
Österreich, der nach 1945 weder ein Wort des Bedauerns noch eine Einladung
zur
Rückkehr zu entlocken war und die systematisch die Rückkehr von Vertriebenen
sabotierte. Angesichts solcher Rahmenumstände stellt sich die Frage, wie
sich
eine Minorität überhaupt entwickeln kann, und welchen Veränderungen sie
unterworfen ist.

Raimund Fastenbauer, Generalsekretär der Israelitischen Kultusgemeinde Wien
Moderation: Florian Wenninger, Gedenkdienst

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem GEDENKDIENST.


Depot
Breitegasse 3
A-1070 Wien
Tel: +43 1 522 76 13
www.depot.or.at




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WIDERSTAND GEGEN G 8
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06  [Gipfelsoli Newsletter] Heiligendamm
von Öffentlicher Verteiler der Gipfelsoli-Infogruppe
    <gipfelsoli-l at lists.nadir.org>
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Gipfelinfo - Meldungen über globalisierte Solidarität
    und die Proteste gegen unsolidarische Globalisierung
------------------------------------------------------ www.gipfelsoli.org --

- Anschnallen bitte!
- Polizeiforum www.german-police.org gehackt
- Widerstand gegen G8
- Aus den ersten 23 Jahren

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--
Anschnallen bitte!

Am 9. Mai hat das BKA dem hohen Fahndungsdruck entsprochen und bundesweit 40
Objekte durchsucht. 900 Polizeikräfte waren eingesetzt um Privatpersonen und
linke Projekte einzuschüchtern. Ermittelt wird nach §129a: "Bildung einer
terroristischen Vereinigung zur Verhinderung des G8-Gipfels". Hintergrund
sind
Aktionen militanter Gruppen, die Sachschäden gegen Einrichtungen der
Bundesregierung und der Wirtschaft verüben. Der §129a wird als Vorwand zur
Gewinnung von Informationen angewendet. Nicht mal 2% aller Ermittlungen
führen
zu Verurteilungen. Auf den Punkt bringt es die Bundesstaatsanwaltschaft
selbst:
"Die heutigen Untersuchungen sollten Aufschluss bringen über die Strukturen
und
die personelle Zusammensetzung von diesen Gruppierungen, und dienten nicht
in
erster Linie zur Verhinderung von konkreten Anschlägen. Dafür gab es keine
Anhaltspunkte".

Die Repression war zu erwarten, immerhin ist die Mobilisierung innerhalb der
deutschen Linken beispiellos. Alle Teilbereiche linker Politik sind in den
Bewegungen gegen den G8 repräsentiert. Die Vorbereitungen in anderen Ländern
Europas sind in den letzten Wochen in eine neue Phase getreten.

Wir haben zur Berichterstattung zur Repressionswelle einen eigenen Topic
eingerichtet. Unter www.gipfelsoli.org/Repression/Anschnallen_bitte
veröffentlichen wir Statements, Texte und Material.

In Zukunft verzichten wir weitgehend auf das Versenden von Presseartikeln
der
Mainstream-Medien in unserem Newsletter. Wir wollen an dieser Stelle noch
mal
auf den sehr lesenswerten Pressespiegel der Gruppe Badespasz aus Halle
hinweisen. Presseartikel zu allen Themen rund um den G8 finden sich unter
www.jpberlin.de/badespasz/presse/wp.

Ausführliche Berichte zu Aktionen im Vorfeld, Demonstrationen oder auch
Direct
Action finden sich auf www.de.indymedia.org/g8heiligendamm (englisch:
www.indymedia.org.uk/en/actions/2007/g8).

Gewaltprävention

Zur Diskussion zu Gewalt bei Gipfelprotesten empfehlen wir den Jingle zu
Gewaltprävention: http://gipfelsoli.org/rcms_repos/Tools/AG_Gewalt.mp3. Der
Jingle ist eine Antwort auf die Propaganda der Polizeiorganisation "Kavala".
In
Zeitungen und Radios Mecklenburg-Vorpommerns wird vor "gewaltbereiten
Gipfelgegnern" gewarnt.
Die Mobilisierung gegen den G8 ist breit und ambitioniert. Die Stärke der
Bewegung liegt darin Spaltungsversuchen zu widerstehen, solidarische
Debatten
zu führen und gemeinsam den G8-Gipfel zu verhindern.

Wir distanzieren uns von allen, die sich vom linksradikalen G8-Widerstand
distanzieren!

[Gipfelsoli Infogruppe]


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Polizeiforum www.german-police.org gehackt

Als Reaktion auf die massive Repression wurde heute anscheinend das
Polizeiforum
www.german-police.org gehackt. Es wurde augenscheinlich ein kompletter Dump
der
Datenbank mit allen Internas, inkl. versteckten Foren und private messages
der
Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die HackerInnen hinterliessen folgendes
Statement:

Dieses Forum wurde präventiv vor dem G8-Gipfel beschlagnahmt.

Es gibt ernstzunehmende Hinweise, das sich Teile der Polizeibeamtenschaft im
Rahmen des G8-Gipfels staatsterroristisch (gemäß §129a) betätigen wollen,
daher
sahen wir uns im Namen der Bundesdatenantifa gezwungen umfassende Maßnahmen
einzuleiten, um dieser Bedrohungssituation Herr zu werden.

Wir setzen dabei auf die aktive Mithilfe aller Bürgerinnen und Bürger bei
der
Auswertung der beschlagnahmten elektronischen Daten um vergangene Straftaten
aufzuklären und zukünftige Straftaten im Rahmen des G8-Gipfels zu
verhindern.

Insbesondere erhoffen wir uns Namen und Anschriften von bisher unbekannten
Straftätern zu ermitteln, um diese an die Exekutivorgane der
Antiglobalisierungsbewegung weiterzuleiten und eine umfassende präventive
Überwachung zu gewährleisten.

Neben dem aktiven Ermittlungshintergrund dieser Durchsuchungsmaßnahme sehen
wir
auch die Möglichkeit besseren Einblick in Polizeistrukturen zu erlangen
und die organisierte kriminelle Polizeiszene besser zu analysieren. Einer
unserer Ermittler Vorort sagte dazu: "Wir haben in den Busch geschossen, nun
sehen wir weiter, was und wer sich dort bewegt"

Vielen Dank geht an dieser stelle an Bundesinnenminister Schäuble, der die
legislative Grundlage für die hier angewandte Form der Online-Durchsuchung
maßgeblich mit geschaffen hat.

Da die Auswertung der Daten aufgrund ihrer Masse noch mehrere Wochen in
Anspruch
nehmen wird, haben wir uns dazu entschlossen den Bürgerinnen und Bürgern
eine
vorab Version in Form von SQL-Daten zu Verfügung zu stellen. Als bequemere
Alternative stellen wir Ihnen eine ältere Version der beschlagnahmten Daten
im
HTML-Format zum Download bereit.

Generalbundesdatenantifaschist
Hagbard Celine

Daten-Datenbank: http://www.german-police.org/db.sql.bz2
Daten-In-HTML: http://www.german-police.org/html1.tar.bz2

[{http://de.indymedia.org/2007/05/176235.shtml]


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Widerstand gegen G8

In der Nacht von Donnerstag auf Freiytag vergangener Woche ist die deutschge
Botschaft in Managua/ Nicaragua verschoenert worden. Neben die Eingangsforte
spruehte eine Gruppe den Schriftzug "Resistencia Internacional" und eine
Schablone mit "NO-G8". Augenscheinlich sollte diese Aktion ein Beitrag zum
internationalen Widerstand gegen das G8-Treffen in Heiligendamm sein

[http://de.indymedia.org/2007/05/176151.shtml]


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Assoziation A
Aus den ersten 23 Jahren

ISBN 3-935936-13-3 | 400 Seiten | Mit zahlreichen Abbildungen | erschienen
Juni
2003 | 20.00 ? / 35.10 sF | lieferbar

Zum Buch: Unveränderte Neuauflage, April 2007

Fünf Berliner Autonome beschreiben 20 Jahre autonomer Geschichte. Analysen,
Berichte, Anekdoten und Schmonzetten zu folgenden Themen:

Häuserkampf - Anti-Akw - IWF-Kampagne - Kübel - Revolutionäre Zellen - Mein
erster Molli - Spaßguerilla - Nolympic - Krieg und Frieden - Punk - Rostock,
Hoyerswerda - Internationalismus - die Zeit der Verwirrung - u.a.

Das Buch ist eine Mixtur aus persönlichen Erlebnissen, Reflexionen,
analytischer
Aufarbeitung und politischer Einordnung der autonomen Bewegung, deren viel
beschworenes Ende noch nicht erreicht ist.

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung

Teil 1

1. Die ganze Bäckerei! Die Bewegungszeit von 1980 bis 1984
2. Anti-Atom-Bewegung: "Der Bauplatz muss zur Wiese werden!"
3. Die Bewegung kehrt zurück in die Städte
4. Gegen Krieg! Für Frieden?
5. Autonome an der Startbahn West

Teil 2

1. "Bildet Banden!" Autonome Gruppen 1984 bis 1987
2. Von Wackersdorf bis Kleve: Der Anti-AKW-Kampf geht weiter
3. Die internationale Solidarität!
4. Antiimperialisten, grundsätzlich und am Beispiel Air Base
5. RZ & Autonome - Geschichte einer Geschwisterrivalität
6. Mehr als nur kämpferische Haltung: Autonome Militanz

Teil 3

1. Autonome Kampagnenpolitik 1987 bis 1990
2. Was man zum Patriarchat zu sagen hat
3. Streifzüge durch Ostberlin - So nah und doch so fern
4. Von Yuppies, Kiezkämpfen und dem 1. Mai
5. IWF-Kampagne - Verhindern wir diesen Kongress
6. Die Kampagne gegen Shell
7. Der Schlüssel zum Erfolg oder: Wie mache ich eine Kampagne?
8. Berlin Utopie
9. Mainzer lebt! Ost-Berlin nach dem Mauerfall

Teil 4

1. Die 90er Jahre - Strömungen, Turbulenzen und Strudel
2. Wem gehört der Stadtteil?
3. Wie das AOK Olympia in Berlin verhinderte
4. Die Organisierungsdebatte
5. Antifaschismus - die Bewegung der 90er
6. Autonomer Antirassismus
7. Was machen eigentlich ...? Die militanten Gruppen
8. Autonomie-Kongress 1995
9. Der Castor kommt
10. Kommunikationsguerilla
11. Zeit der Verwirrung
12. Internationalismus - Globalisierungsbewegung
13. Krieg ist Frieden

Teil 5

..... und die nächsten 23 Jahre?
Mach es wie die Sonnenuhr
Perspektiven und Thesen
Älter werden - neugierig bleiben
Macht zersetzen
Nicht zum Klerus der Revolution werden

[http://www.assoziation-a.de/gesamt/Autonome_in_Bewegung.htm]



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Protest + Widerstand: http://de.indymedia.org/g8heiligendamm

Pressespiegel zum G8 2007 unter
http://www.jpberlin.de/badespasz/presse/wp

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gipfelsoli infogruppe

Newsletter mit Nachrichten über Mobilisierungen, Debatten und Repression
im Zusammenhang mit Gipfelprotesten.

Die AutorInnen der Beiträge sind mit eckigen Klammern versehen.
Wir können leider keine Verantwortung für die Richtigkeit der Beiträge
übernehmen. Auch geben sie nicht zwangsläufig unsere Meinung wieder.

Mehr Infos und Texte sowie ein Archiv des Newsletters unter
www.gipfelsoli.org.

Kontakt, Kritik, Beiträge: gipfelsoli at nadir.org

gipfelsoli mailinglist subscribe - unsubscribe:
https://lists.nadir.org/mailman/listinfo.cgi/gipfelsoli-l




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07 ASt - Spontandemos in Deutschland angesichts der Repression gegen G8
    von   ASt-LFI <ast-lfi at gmx.net>
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Spontandemos in Deutschland angesichts der Repression gegen G8-GegnerInnen
"Wir sind alle 129a!"

(aus: Red Newsletter 269, Informationsdienst des ArbeiterInnenstandpunkt,
10. Mai 2007)

"Wir sind alle 129a!" skandierten die TeilnehmerInnen der Berliner
Demonstration gegen die Repression der Anti-G8-Bewegung. Sie drückten damit
ihre Solidarität mit den Betroffenen der Durchsuchung dutzender Wohnungen,
von Festnahmen und Beschlagung von Computern im ganzen Bundesgebiet aus.

Bundesanwaltschaft und BKA setzten am 9. Mai rund 1000 Beamte ein - auf der
Suche nach "Beweisen" für die Gründung einer terroristischen Vereinigung
nach §129.

Dieser Anschlag auf die Bewegung gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm, die
unverhohlene Einschränkung demokratischer Rechte gibt einen Vorgeschmack
davon, zu welchen Repressionsmitteln der deutsche Staat bereit ist. Damit
sollen AktivistInnen kriminalisiert und der Protest isoliert werden.

Doch die Rechnung von Bundesanwaltschaft, Polizei und Regierung ging gestern
nicht auf. Im ganzen Bundesgebiet gab es beeindruckende und kämpferische
Protestdemonstrationen, die größten in Berlin und Hamburg mit 5.000 bzw.
4.000 TeilnehmerInnen. Indymedia berichtet von rund 20 Demonstrationen in
der BRD.
Auch in Amsterdam gab es eine Protestkundgebung vor dem deutschen Konsulat,
in Wien ist heute, in London und Edinburgh sind für morgen Demos geplant.

Diese Antwort und die vielen Solidaritätserklärungen sind sehr ermutigend.
Durch die breite Gegenmobilisierung kann dem Kriminalisierungsversuch von
AktivistInnen wirksam begegnet und der reaktionären Anschlag auf
demokratische Rechte zu einer politischen Niederlage der Herrschenden werden
.

Die massive Repression am 9. Mai zeigt aber auch: Die herrschende Klasse und
ihr Staatsapparat sind bereit, zu immer massiverer Repression zu greifen, um
Protest und Widerstand im Keim zu ersticken, um eine Verbreiterung und
Radikalisierung einer Bewegung zu verhindern, die sich nicht nur gegen die
G8, sondern auch gegen das kapitalistische System richtet.

Der Widerstand gegen dieses System ist legitim und notwendig. Daher gilt
unsere uneingeschränkte Solidarität den Betroffenen der polizeilichen und
staatlichen Repression und Willkür.

- Sofortige Einstellung der Repression! Sofortige Freilassung aller
Festgenommenen! Niederschlagung aller Verfahren!
- Sofortige Herausgabe aller beschlagnahmten Materialien, Computer sowie
Freischaltung der gesperrten Server!

Solidarisiert Euch mit den Betroffenen! Beteiligt Euch an den
Demonstrationen und Aktionen gegen die Repression!
Geben wir den Herrschenden und ihrem Bullenstaat die gebührende Antwort vom
2.-8. Juni bei den Demonstrationen und Aktionen gegen den G8-Gipfel! Nieder
mit den G8! Nieder mit Kapitalismus und Imperialismus!





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C) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich: Ihr.
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Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
unzensurierte und möglichst rasche Information über gesellschafts-
politisch relevante Themen. Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu
Widerstand und Antirassismus sowie verwandte Themen
sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des AutorIn
enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
Hinweis,  wo weitere Informationen eingeholt werden können.
Bitte keine Attachments!

Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem
jeweiligen AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.

Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
Da Fehler nicht ausgeschlossen sind, bitten wir, nicht veröffentlichte
Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.

Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.

Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den
betreffenden Adressaten weiterleiten, aber nicht im MUND
veröffentlichen.

Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
archiviert.

Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*

Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.

Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
extra schicken lassen:
Ein kurzes Mail an widerstand at no-racism.net genügt.


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E) VERTEILERLISTE
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Zur Eintragung in diesen Verteiler bitte direkt subskribieren unter
http://mailman.no-racism.net/mailman/listinfo/analle

oder von der einzutragenden Adresse
aus ein mail schicken an:
admin at no-racism.net
mit folgendem Text:
subscribe no-racism
Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!

Zur Austragung aus dieser Liste bitte an <admin at no-racism.net
ein mail mit dem Text
unsubscribe no-racism
Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!



REDAKTIONELLES:

Diese Ausgabe hat Hedy Rech - hedy.rech at aon.at -
aus Einsendungen an
<widerstand at no-racism.net> zusammengestellt.
Bitte keine Attachments! (werden nicht berücksichtigt)

Redaktionsschluss für diese Ausgabe: Do 22.00 Uhr

Nicht enthalten: 1








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